Viele mittelständische Unternehmen wollen KI einsetzen, wissen aber nicht, wo sie anfangen sollen oder welche Einsatzfelder sich wirklich lohnen. Modellanbieter und hype-gesteuerte Technologieberater liefern dafür meist keine Orientierung. Wir trennen Nutzen von Aktionismus und führen KI-Projekte so, dass aus Ideen messbarer Wert entsteht.

Viele mittelständische Unternehmen wollen KI einsetzen, wissen aber nicht, wo sie anfangen sollen oder welche Einsatzfelder sich wirklich lohnen. Modellanbieter und hype-gesteuerte Technologieberater liefern dafür meist keine Orientierung. Wir trennen Nutzen von Aktionismus und führen KI-Projekte so, dass aus Ideen messbarer Wert entsteht.
Die meisten KI-Projekte scheitern
fast schon zwangsläufig
In der Beratungs- und Projekt-Praxis scheitern Digitalisierungs- und KI-Projekte im Mittelstand selten an der Technik, sondern an Strukturen, die für klassische IT noch tragfähig waren, für KI jedoch zum Show-Stopper werden. KI wird häufig auf bestehende System-, Daten- und Prozesslandschaften aufgesetzt, ohne diese dafür vorzubereiten.
Die folgenden elf Hemmnisse erklären, warum viele KI-Initiativen in Pilotphasen stecken bleiben, unverhältnismäßige Kosten verursachen oder keinen messbaren Nutzen liefern.
Die meisten KI-Projekte scheitern fast schon zwangsläufig
In der Praxis scheitern Digitalisierungs- und KI-Projekte im Mittelstand selten an der Technik, sondern an Strukturen, die für klassische IT noch tragfähig waren, für KI jedoch zum Show-Stopper werden. KI wird häufig auf bestehende System-, Daten- und Prozesslandschaften aufgesetzt, ohne diese dafür vorzubereiten.
Die folgenden elf Hemmnisse erklären, warum viele KI-Initiativen in Pilotphasen stecken bleiben, unverhältnismäßige Kosten verursachen oder keinen messbaren Nutzen liefern.

Wenn Sie mit der Maus über eines der Hemmnisse fahren, erfahren Sie mehr dazu.
Sind Sie mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert?
• Mehrere ERP-, CRM- und Fachsysteme für gleiche oder ähnliche Prozesse
• Systeme folgen unterschiedlichen Bedienlogiken und Datenmodellen
• Hoher manueller Abstimmungs- und Übersetzungsaufwand
• Kognitive Belastung führt zu Fehlern und Verzögerungen mit direkten Kostenfolgen
Viele mittelständische Unternehmen arbeiten mit historisch gewachsenen, stark fragmentierten Systemlandschaften. Zentrale Prozesse laufen parallel in mehreren ERP- und Fachsystemen mit eigener Logik. Mitarbeitende wechseln permanent zwischen diesen Systemwelten und leisten informelle Übersetzungsarbeit. Diese Fragmentierung wird oft akzeptiert, verursacht jedoch dauerhaft höheren Koordinationsaufwand, steigende Fehleranfälligkeit und Verzögerungen. Das hat spürbare Auswirkungen auf Kosten und Liquidität.
• Systemabhängig unterschiedliche Werte eigentlich gleicher Informationen und Kennzahlen
• Entscheidungen auf Basis formal korrekter, aber inkonsistenter Daten
• Sicherheitszuschläge und konservative Annahmen als Kompensationsmechanismus
• Eingeschränkte Steuerungsfähigkeit auf Geschäftsführungsebene
In vielen Unternehmen sind zentrale Daten und Kennzahlen weder eindeutig definiert noch systemübergreifend konsistent verfügbar. Kunden-, Umsatz- oder Bestandsinformationen variieren je nach Quelle. Entscheidungen basieren damit auf formal korrekten, aber widersprüchlichen Datenständen. Das führt zu Verzögerungen, Sicherheitszuschlägen und einem fehlenden belastbaren Gesamtüberblick. Ergebnis ist ein strukturelles Defizit in der strategischen Steuerung.
• Zusätzliche Tools als kurzfristige Problemlösung
• Wachsende Lizenz- und Betriebskosten ohne Gesamtstrategie
• Unklare Verantwortlichkeiten für Daten und Prozesse
• Verlust von Transparenz und Steuerbarkeit
Unter hohem operativen Druck werden in vielen mittelständischen Organisationen zusätzliche Tools außerhalb der ursprünglichen Systemarchitektur eingeführt. Jede Einzelentscheidung ist meist plausibel, in Summe entsteht jedoch eine unübersichtliche, historisch gewachsene Toollandschaft. Die Folgen sind steigende Lizenz- und Betriebskosten, erhöhter Koordinationsaufwand und verlorene Transparenz über Kosten-, Daten- und Wirkzusammenhänge. Dies macht eine agile Unternehmenssteuerung praktisch unmöglich.
• Hohe Datenverfügbarkeit, aber geringe praktische Nutzbarkeit
• Reports liefern Zahlen, beantworten aber keine Managementfragen
• Fehlender Prozess- und Geschäftskontext bei Analysen
• Entscheidungen wirken datenbasiert, bleiben aber oft wenig fundiert
Bei der Analyse der verfügbaren und verwendeten Daten fällt regelmäßig auf, dass Unternehmen über eine große Menge an Daten verfügen, diese aber nur eingeschränkt in belastbares Entscheidungswissen übersetzen können. Reports liefern Zahlen, beantworten jedoch selten konkrete Managementfragen. Dies liegt meist an fehlendem Kontext, da die Daten häufig isoliert nebeneinander stehen und nicht entlang der tatsächlichen Prozesse oder wirtschaftlicher Zusammenhänge verdichtet sind.
• Hochqualifizierte Mitarbeiter kompensieren Systemmängel
• Manuelle Abgleiche, Nacharbeiten und Sonderfallbehandlungen
• Stabilisierung des Betriebs ohne Wertschöpfungszuwachs
• Hohe Opportunitätskosten durch Fehlallokation von Personal
Ein wiederkehrendes Muster ist der Einsatz hochqualifizierter Fachkräfte für Tätigkeiten, die primär der Kompensation struktureller Defizite dienen. Daten werden manuell zwischen Systemen abgeglichen, Informationen nachgepflegt, Fehler korrigiert oder Sonderfälle individuell behandelt. Diese Tätigkeiten sichern den Betrieb, schaffen jedoch keinen zusätzlichen Wert, da sie bei sauber aufgesetzten Strukturen vermeidbar wären. Betriebswirtschaftlich handelt es sich um eine dauerhafte Fehlallokation von Personal mit erheblichen Opportunitätskosten.
• Stabile Kernsysteme ohne VUCA-Eignung
• Änderungen teuer, langsam und riskant
• Strategische Optionen werden früh verworfen
• Strukturell begrenzte Anpassungsfähigkeit
In vielen mittelständischen Unternehmen bilden über Jahre gewachsene Kernsysteme das stabile Rückgrat der Organisation. Sie sind verlässlich, aber auf Stabilität statt auf Flexibilität und Agilität ausgelegt. Anpassungen sind entsprechend teuer, langsam und risikobehaftet. Folglich werden strategische Optionen aufgrund absehbarer Umsetzungsprobleme früh verworfen. Wachstum und Anpassungsfähigkeit werden dadurch strukturell begrenzt, ohne dass dies bewusst entschieden wird.
• Kritische Informationen in E-Mails und Dokumenten
• Keine systematische Einbindung in operative Prozesse
• Hoher manueller Such- und Interpretationsaufwand
• Verdeckte Kosten und erhöhte Fehleranfälligkeit
Ein großer Teil geschäftsrelevanter Informationen liegt außerhalb strukturierter Systeme, etwa in E-Mails, PDFs oder Freitexten. Diese Inhalte sind vorhanden, aber nicht systematisch nutzbar. Mitarbeitende müssen sie suchen, interpretieren und manuell in Prozesse überführen. Der Aufwand wird selten sichtbar, verursacht jedoch über die Zeit erhebliche verdeckte Kosten und steigert die Fehleranfälligkeit deutlich.
• Prozesse sind nur abschnittsweise transparent
• Medien- und Systembrüche an Abteilungs- und Systemgrenzen
• Lokale Optimierung ohne Gesamtsicht
• Steuerung ohne operativen Durchgriff
In vielen Organisationen sind Prozesse nur abschnittsweise transparent oder klar definiert. Bereiche optimieren lokal, ohne den Gesamtprozess zu berücksichtigen. Übergänge zwischen Abteilungen, Systemen oder Medien bilden Bruchstellen, an denen Informationen verloren gehen oder nachbearbeitet werden müssen. Ursachen von Abweichungen werden spät erkannt und meist nur symptomatisch adressiert.
• IT-Kapazitäten überwiegend durch Betrieb und Wartung gebunden
• Kaum Raum für strukturelle Weiterentwicklung
• Veränderung als Zusatzbelastung neben dem Tagesgeschäft
• Kurzfristige Lösungen mit langfristigen Folgekosten
In vielen Unternehmen sind IT-Kapazitäten nahezu vollständig durch Betrieb, Wartung und Ausnahmebehandlung gebunden. Budgets fließen primär in den Erhalt bestehender Systeme statt in zukunftsgerichtete Weiterentwicklung investiert zu werden. Veränderung wird als Zusatzaufgabe neben dem Tagesgeschäft organisiert. Das begünstigt pragmatische Zwischenlösungen, die kurzfristig entlasten, langfristig jedoch neue Komplexität und zusätzliche Kosten erzeugen.
• Abhängigkeit von Technologien, Anbietern und Spezialisten
• Frühere Investitionen dominieren aktuelle Entscheidungen
• Wechselkosten werden überschätzt, Stillstandskosten unterschätzt
• Schleichender Verlust strategischer Handlungsfreiheit
Mit zunehmender Einsatzdauer wächst die Abhängigkeit von bestimmten Technologien, Anbietern und Spezialisten. Frühere Investitionen beeinflussen Entscheidungen stärker als zukünftige Nutzenpotenziale (Sunken-Costs-Falle). Wechselkosten werden als hoch unterstellt, Stillstandskosten hingegen unterschätzt. Der Handlungsspielraum verengt sich schleichend und meist ohne formale Entscheidung.
• Keine getrennten Strukturen für Betrieb und Transformation
• Begrenzte Budgets für strukturelle Modernisierung
• Priorisierung zulasten langfristiger Wettbewerbsfähigkeit
• Kumulativer Nachteil für Marktposition und Unternehmenswert
Im Vergleich zu Konzernen fehlen mittelständischen Unternehmen Budgets und parallele Strukturen für Transformation, Architektur und Prozessmanagement. Verbesserungen konkurrieren direkt mit dem Tagesgeschäft um Ressourcen. Während Konzerne kontinuierlich modernisieren, muss der Mittelstand priorisieren. In der Vergangenheit war das oft kompensierbar. Mit KI verkürzen sich jedoch die Zyklen deutlich und strukturelles Abwarten wird zum realen Geschäftsrisiko.
System- und Datenfragementierung
Fehlender
Single-Point-of-Truth
Tool-Overload und Schattenstrukturen
Daten
statt Wissen
Digitalisierungs-
und KI-Hemmnisse
Routinetätigkeiten wertvoller Ressourcen
Alte, starre Anwendungen
Übergewicht unstrukturierter Daten
Fehlende Ende-zu-Ende-Prozesse
Knappe
IT-Ressourcen
Lock-In-Effekt Bestandssysteme
Know-how- und Budgetdefizit
System- und Datenfragmentierung
• Mehrere ERP-, CRM- und Fachsysteme für ähnliche Prozesse
• Systemindividuelle Bedienlogiken und Datenmodelle
• Hoher manueller Abstimmungs- und Übersetzungsaufwand
• Kognitive Belastung führt zu Fehlern und Verzögerungen mit direkten Kostenfolgen
Fehlender Single-Point-of-Truth
• Systemabhängig unterschiedliche Werte eigentlich gleicher Informationen und Kennzahlen
• Entscheidungen auf Basis formal korrekter, aber inkonsistenter Daten
• Sicherheitszuschläge und konservative Annahmen als Kompensationsmechanismus
• Eingeschränkte Steuerungsfähigkeit auf Geschäftsführungsebene
Tool-Overload und Schattenstrukturen
• Zusätzliche Tools als kurzfristige Problemlösung
• Wachsende Lizenz- und Betriebskosten ohne Gesamtstrategie
• Unklare Verantwortlichkeiten für Daten und Prozesse
• Verlust von Transparenz und Steuerbarkeit
Daten statt Wissen
• Hohe Datenverfügbarkeit, aber geringe praktische Nutzbarkeit
• Reports liefern Zahlen, beantworten aber keine Managementfragen
• Fehlender Prozess- und Geschäftskontext bei Analysen
• Entscheidungen wirken datenbasiert, bleiben aber oft wenig fundiert
Routinetätigkeiten wertvoller Ressourcen
• Hochqualifizierte Mitarbeiter kompensieren Systemmängel
• Manuelle Abgleiche, Nacharbeiten und Sonderfallbehandlungen
• Stabilisierung des Betriebs ohne Wertschöpfungszuwachs
• Hohe Opportunitätskosten durch Fehlallokation von Personal
Alte, starre Anwendungen
• Stabile Kernsysteme ohne VUCA-Eignung
• Änderungen teuer, langsam und riskant
• Strategische Optionen werden früh verworfen
• Strukturell begrenzte Anpassungsfähigkeit
Übergewicht unstrukturierter Daten
• Kritische Informationen nur in E-Mails und Dokumenten
• Keine systematische Einbindung in operative Prozesse
• Hoher manueller Such- und Interpretationsaufwand
• Verdeckte Kosten und erhöhte Fehleranfälligkeit
Keine Ende-zu-Ende-Prozessabbildung
• Prozesse sind nur abschnittsweise transparent
• Medien- und Systembrüche an Abteilungs- und Systemgrenzen
• Lokale Optimierung ohne Gesamtsicht
• Steuerung ohne operativen Durchgriff
Knappe IT-Ressourcen
• IT-Kapazitäten überwiegend durch Betrieb und Wartung gebunden
• Kaum Raum für strukturelle Weiterentwicklung
• Veränderung als Zusatzbelastung neben dem Tagesgeschäft
• Kurzfristige Lösungen mit langfristigen Folgekosten
System-Lock-in
• Abhängigkeit von Technologien, Anbietern und Spezialisten
• Frühere Investitionen dominieren aktuelle Entscheidungen
• Wechselkosten werden überschätzt, Stillstandskosten unterschätzt
• Schleichender Verlust strategischer Handlungsfreiheit
Know-how- und Budgetdefizit
• Keine getrennten Strukturen für Betrieb und Transformation
• Begrenzte Budgets für strukturelle Modernisierung
• Priorisierung zulasten langfristiger Wettbewerbsfähigkeit
• Kumulativer Nachteil für Marktposition und Unternehmensbewertung
Leistungen im Detail
Die folgenden Punkte zeigen, wie wir Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und der Einführung von KI-Technologien begleiten.
1. AI-Strategie & Governance
Zunächst klären wir, wo KI in Ihrem Unternehmen echten Nutzen bringt und wo sie nur Zeit und Geld verbrennen würde. Ohne klare Leitplanken verzetteln sich Unternehmen in beliebigen Initiativen. Wir setzen den Rahmen, schaffen Klarheit und ermöglichen belastbare Entscheidungen.


2. ROI-orientiere Use-Case-Definition
Wir analysieren Ihre Prozesse, bis klar ist, welche KI-Use-Cases wirtschaftlich wirken und welche nur Ressourcen binden. Statt jeder Idee zu folgen, priorisieren wir die wirkungsvollen Hebel. Ergebnis ist eine belastbare Shortlist, die Fehlentscheidungen vermeidet und schnell Nutzen schafft.
3. Daten-Fundament & Architektur
Wir machen sichtbar, wo Ihre Daten und Systeme KI-Wert ermöglichen und wo zuerst Strukturanpassungen nötig sind. Wer KI auf fehlerhafte Grundlagen setzt, verliert Zeit und Wirkung. Ein sauberes Datenfundament ist die Voraussetzung dafür, dass KI produktiv wird und messbaren Mehrwert liefert.


4. Prozessanalyse, -redesign & Automatisierung
Wir stellen fest, wo in Ihren Prozessen täglich Zeit verloren geht. Wer ineffiziente Abläufe beschleunigt, verschärft das Problem. Erst optimierte, dann digitalisierte Prozesse entlasten Ihre Mitarbeiter spürbar im Tagesgeschäft.
5. Technologie-Auswahl & Architekturberatung
Wir bewerten Technologien, ob sie stabil, beherrschbar und wirtschaftlich einsetzbar sind. So vermeiden Sie Hypes und blinde Flecken. Das Ergebnis ist ein Tech-Stack, der verlässlich funktioniert und Ihre Unternehmensziele unterstützt.


6. PoC-Design & Umsetzung
Wir definieren einen wirtschaftlich relevanten Use Case und setzen ihn pragmatisch um. Vertrauen entsteht durch Ergebnisse, nicht durch Diskussionen. Am Ende steht ein funktionierender Prototyp, der Nutzen beweist und produktiv eingesetzt wird.
7. Change, Enablement & Operating Model
Wir verankern KI im Arbeitsalltag durch Schulungen und die Etablierung klarer Verantwortlichkeiten. Ohne diese Begleitung scheitern selbst gute Lösungen an Unsicherheit oder Widerstand. So wird KI tatsächlich genutzt und nicht nur eingeführt.


8. Skalierungs- & Investitionsplanung
Wir planen den Rollout und die Skalierung so, dass Kosten, Nutzen und Aufwand transparent bleiben. Wer KI ohne belastbare Kalkulation ausrollt, riskiert teure Überraschungen. Ein sauberer Business Case ermöglicht fundierte Entscheidungen und wirtschaftliche Skalierung.
9. Support & Erfolgsmessung – KI im Echtbetrieb überwachen und den Nutzen sichtbar machen
Nach der Einführung zeigt sich, ob KI hält, was Sie erwarten. Wir etablieren klare KPIs und Reports, die Wirkung auf einen Blick sichtbar machen. Diese Transparenz schafft die Grundlage für sichere weitere Entscheidungen.

Partnernetzwerk-Leistungen

Compliance & Governance – KI sicher und rechtskonform gestalten
KI-Projekte müssen von Beginn an regulatorisch sauber aufgesetzt sein. Erfahrene Partner sichern DSGVO-, AI-Act- und branchenspezifische Anforderungen ab. Wir übernehmen die unabhängige Steuerung, sorgen für Transparenz und stellen sicher, dass Risiken beherrschbar bleiben und Ihr Unternehmen rechtssicher profitiert.

KI-Security – Sicherheit für sensible Daten und Prozesse
KI-Systeme stellen hohe Anforderungen an Datenschutz und IT-Sicherheit. Erfahrene Security-Partner bewerten Risiken und entwickeln passende Sicherheitskonzepte. Wir koordinieren die Spezialisten, sorgen für Transparenz und stellen sicher, dass Compliance und Sicherheit nachvollziehbar und aktuell bleiben.
Leistungen im Detail

1. AI-Strategie & Governance
Zunächst klären wir, wo KI in Ihrem Unternehmen echten Nutzen bringt und wo sie nur Zeit und Geld verbrennen würde. Ohne klare Leitplanken verzetteln sich Unternehmen in beliebigen Initiativen. Wir setzen den Rahmen, schaffen Klarheit und ermöglichen belastbare Entscheidungen.

2. ROI-orientiere Use-Case-Definition
Wir analysieren Ihre Prozesse, bis klar ist, welche KI-Use-Cases wirtschaftlich wirken und welche nur Ressourcen binden. Statt jeder Idee zu folgen, priorisieren wir die wirkungsvollen Hebel. Ergebnis ist eine belastbare Shortlist, die Fehlentscheidungen vermeidet und schnell Nutzen schafft.

3. Daten-Fundament & Architektur
Wir machen sichtbar, wo Ihre Daten und Systeme KI-Wert ermöglichen und wo zuerst Strukturanpassungen nötig sind. Wer KI auf fehlerhafte Grundlagen setzt, verliert Zeit und Wirkung. Ein sauberes Datenfundament ist die Voraussetzung dafür, dass KI produktiv wird und messbaren Mehrwert liefert.

4. Prozessanalyse, -redesign & Automatisierung
Wir stellen fest, wo in Ihren Prozessen täglich Zeit verloren geht. Wer ineffiziente Abläufe beschleunigt, verschärft das Problem. Erst optimierte, dann digitalisierte Prozesse entlasten Ihre Mitarbeiter spürbar im Tagesgeschäft.

5. Technologie-Auswahl & Architekturberatung
Wir bewerten Technologien, ob sie stabil, beherrschbar und wirtschaftlich einsetzbar sind. So vermeiden Sie Hypes und blinde Flecken. Das Ergebnis ist ein Tech-Stack, der verlässlich funktioniert und Ihre Unternehmensziele unterstützt.

6. PoC-Design & Umsetzung
Wir definieren einen wirtschaftlich relevanten Use Case und setzen ihn pragmatisch um. Vertrauen entsteht durch Ergebnisse, nicht durch Diskussionen. Am Ende steht ein funktionierender Prototyp, der Nutzen beweist und produktiv eingesetzt wird.

7. Change, Enablement & Operating Model
Wir verankern KI im Arbeitsalltag durch Schulungen und die Etablierung klarer Verantwortlichkeiten. Ohne diese Begleitung scheitern selbst gute Lösungen an Unsicherheit oder Widerstand. So wird KI tatsächlich genutzt und nicht nur eingeführt.

8. Skalierungs- & Investitionsplanung
Wir planen den Rollout und die Skalierung so, dass Kosten, Nutzen und Aufwand transparent bleiben. Wer KI ohne belastbare Kalkulation ausrollt, riskiert teure Überraschungen. Ein sauberer Business Case ermöglicht fundierte Entscheidungen und wirtschaftliche Skalierung.

9. Support & Erfolgsmessung – KI im Echtbetrieb überwachen und den Nutzen sichtbar machen
Nach der Einführung zeigt sich, ob KI hält, was Sie erwarten. Wir etablieren klare KPIs und Reports, die Wirkung auf einen Blick sichtbar machen. Diese Transparenz schafft die Grundlage für sichere weitere Entscheidungen.
Partnernetzwerk-Leistungen

Compliance & Governance – KI sicher und rechtskonform gestalten
KI-Projekte müssen von Beginn an regulatorisch sauber aufgesetzt sein. Erfahrene Partner sichern DSGVO-, AI-Act- und branchenspezifische Anforderungen ab. Wir übernehmen die unabhängige Steuerung, sorgen für Transparenz und stellen sicher, dass Risiken beherrschbar bleiben und Ihr Unternehmen rechtssicher profitiert.

KI-Security – Sicherheit für sensible Daten und Prozesse
KI-Systeme stellen hohe Anforderungen an Datenschutz und IT-Sicherheit. Erfahrene Security-Partner bewerten Risiken und entwickeln passende Sicherheitskonzepte. Wir koordinieren die Spezialisten, sorgen für Transparenz und stellen sicher, dass Compliance und Sicherheit nachvollziehbar und aktuell bleiben.
Ihr Partner für die Digitalisierung im Mittelstand

Ich bin Alexander Lovenjak, Betriebswirt, MBA und Gründer von i5.consulting. Ich begleite seit über 25 Jahren mittelständische Unternehmen in der digitalen Transformation. Unser Fokus liegt nicht auf Technik um ihrer selbst willen, sondern auf Wachstum, Effizienz und Zukunftsfähigkeit. Wir verstehen die Sprache, Kultur und Herausforderungen des deutschen Mittelstands und unterstützen bei der Digitalisierung von Prozessen und Geschäftsmodellen; von ERP, CRM und DMS bis hin zu BI und KI.
Typischerweise werden wir hinzugezogen, wenn Projekte ins Stocken geraten, interne Ressourcen fehlen oder ein unabhängiger Blick erforderlich ist. Je nach Situation übernehmen wir die Rolle von Beratern, Sparringspartnern, Projektverantwortlichen oder Interimsmanagern und sorgen für Struktur, Klarheit und nachhaltige Umsetzung.
Kundenstimmen und Empfehlungen
Unsere Arbeitsbeziehungen und Projekte leben vom Vertrauen. Deshalb zeigen wir hier bewusst keine klassischen Testimonial-Zitate, sondern verweisen transparent auf die Original-Empfehlungen unserer Kunden auf LinkedIn.
Dort können Sie unverfälscht und direkt die Eindrücke und Bewertungen von echten Geschäftspartnern einsehen und jederzeit direkt deren vollständige Profile besuchen.
